Lesemonat: Dezember 2016


Was ist nicht alles im letzten Monat passiert? Specials, Feiertage, Bücher, Arbeit und und und. Sprich: Ich hatte leider fast gar keine Zeit zum Lesen. Deshalb las ich im letzten Monat tatsächlich "nur" vier Bücher - allerdings wirklich NUR gute, es gab tatsächlich keinen einzigen Flop, sondern nur ganz großartige Geschichten! Ich bin auch gar nicht sauer, dass es auf den ersten Blick so wenig Bücher sind, denn es waren wirklich besondere Romane dabei und schließlich geht es nicht um Quantität, sondern Qualität, nicht wahr?

Los geht's also mit den Büchern, die ich im Dezember gelesen habe:





Und wie schon gesagt: Wirklich jede Geschichte konnte mich im Dezember mitreißen: "Die Schwester des Tänzers" war ein Meisterwerk und eine großartige Kombination aus historischem Roman, Tanzgeschichte und persönlicher Entwicklungsgeschichte. Dabei war das Lesen wirklich anspruchsvoll und dauerte deshalb auch dementsprechend lange. Aber gerade das liebte ich so an dem Buch: Ich fühlte mich komplett wohl und war zu keinem Zeitpunkt genervt, auch als ich merkte, dass ich schon seit über einer Woche lese - wenn das mal nicht für die Geschichte spricht.
Dagegen waren "Kiss me in New York" und "Lebkuchenküsse" die perfekten Wintergeschichten, die mir die (Vor-)Weihnachtszeit versüßten und mir für immer als empfehlenswert in Erinnerung bleiben werden, obwohl sie doch ganz unterschiedlich waren: Ersterer erfüllte mir persönlich einen kleinen Traum, wer will schließlich nicht mal in New York Weihnachten verbringen? Ja, und zweiterer löste bei mir ein wohlig-warmes Heimatgefühl aus. Zum Monatsabschluss las ich dann "Bis ans Ende der Geschichte", welches mich so dermaßen überraschte, dass ich es bis heute noch nicht fassen kann, wie grandios dieses Buch geschrieben ist. Es wird wirklich schwer, ein Monatshighlight zu benennen. Doch es muss sein. Der Gewinner im Dezember ist...



Ich war einfach so gefesselt von der Geschichte, den Figuren und den Settings, es muss einfach zum Monatshighlight gekürt werden. Und auch diejenigen, die eigentlich gar nichts mit historischen Romanen anfangen können sollten hier wirklich mal reinlesen. Ich war/bin auch kein Historikfreak, aber die Autorin schafft es wirklich auf ganz wundervolle und emotionale Art die Geschichte einer Frau zu erzählen, die mutiger und packender nicht sein könnte. Für mich ein Ausnahmewerk und der Anlass dazu, auch die anderen Bücher ("Winterpalast" und "Die Zarin der Nacht") zu lesen (womöglich noch in diesem Jahr).

Was war denn euer Monatshighlight im Dezember? Lasst es mich gerne wissen (:

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