Album-Rezension: Britney Spears - "Glory"

Britney Spears hat wohl die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen in ihrem Leben schon durch gemacht. Mega Erfolg Anfang der 2000er, privater Meltdown Mitte des Jahrzehnts und ein mehr oder weniger gelungenes Comeback Anfang der 2010er mit dem höchst erfolgreichen "Circus" und dem eher an Fans vorbeigezogenen Album "Britney Jean", welches eigentlich nur so richtig mit der Single "Work B****" überzeugen konnte. Doch Britney wäre nicht Britney, wenn sie nicht kontinuierlich an ihrer Karriere arbeiten würde. Mal so nebenbei hat sie nämlich eine überaus erfolgreich Fulltime-Show in Vegas, wo sie Abend ein, Abend aus ihre größten Hits präsentiert und die Location auch für andere Stars attraktiv gemacht hat. Wegen ihres Erfolges präsentieren nämlich nun auch Mariah Carey oder Jennifer Lopez ihre Songs in neuem Gewand auf der großen Vegas-Bühne. Außerdem ist Britney in der Parfüm-Industrie durchaus erfolgreich und zeigt, dass sie sich und ihre Marke durchaus in Szene setzen kann. All diese Erfolge sind zwar beachtlich, dennoch vermisst man da ab und zu den Hauptaspekt ihres Berufs: Die Musik. Dies hat wohl auch Britney gemerkt und präsentiert uns nun ihr insgesamt neuntes Werk "Glory". Auf diesem sollen urbane RnB-Songs als auch tanzbarer Dance-Pop zu finden sein, der sich von der Masse abhebt und eine Weiterentwicklung ihres bisherigen Sounds darstellen soll. Ob das wirklich der Fall ist, erfahren wir jetzt, denn ich nehme euch durch das Album mit (:


Es ist 11 Uhr und das heißt: Los geht's mit "Glory" - make me move, Britney!

01. "Invitation"
Es fängt sehr verträumt und sehr grazil an: Ein paar gedämpfte Beats, Chöre, die im Hintergrund singen und Britney's Stimme, die leise und sacht die Geschichte erzählt, wie sie den Mann kennenlernt, nach dem sie so lange gesucht hat. Dabei finde ich die Strophen wirklich sehr stark, hier hört man richtig auf die Geschichte und ist total fasziniert, weil es doch sehr anders klingt als alles, was man von der Princess of Pop bis dato gewohnt ist. Der Refrain ist dabei auch nicht schlecht allerdings passt der Satz "Here's my invitation, baby" nicht ganz so sehr auf den Takt, weshalb manche Teile des Satzes schneller, andere langsamer gesprochen werden. Hier hätte man sich vielleicht etwas mehr Zeit beim Songwriting nehmen können. Aber auch daran gewöhnt man sich. Guter, verträumter Einstieg, der Lust auf mehr macht.

Jetzt kommt es eventuell zu einer Ungereimtheit, denn manche, die sich das Album beispielsweise gedownloadet haben, werden sich jetzt denken, warum ich als nächstes "Do You Wanna Come Over?" höre, sie jedoch mit "Make Me..." weiter machen. Es gibt da einen Unterschied bei den Formaten: Wer sich die CD geholt hat, kriegt erst "Do You Wanna Come Over?" und dann "Make Me...". Alle anderen (Downloader, Streamer,...) hören zunächst "Make Me" und erst an siebter Stelle "Do You Wanna Come Over?". Warum, weiß man nicht, aber so ist es nun mal :D

02. "Do You Wanna Come Over?"
Den Song kannte ich schon, da er als Promotion-Single schon vor Album-Release veröffentlicht wurde. Insgesamt etwas aggressiver, zeigt Britney, dass sie immer noch in Clubs und Diskotheken gespielt werden könnte. Ich genieße besonders den Refrain mit der männlichen Stimme, die einzelne Sätze ruft. Hier kann ich mir eine perfekt durchchoreographierte Bühnenperformance vorstellen, wie man sie von Britney eben kennt. Tolles Stück, dass definitiv zu meinen Lieblingen zählt!

03. "Make Me..." (Feat. G-Eazy)
Es folgt die allseits bekannte Single. Mir hat es "Make Me..." wirklich angetan. Ich war mir vorher nicht sicher, ob ich mir das neue Britney Spears-Album sofort zulegen werde. Schon "Britney Jean" habe ich mir erst dann zugelegt, als es überhaupt nicht mehr aktuell war, einfach weil ich nicht gespannt war auf das Werk. "Work B****" war zwar super, aber schon die zweite Single "Perfume" enttäuschte mich. Anders bei "Make Me...". Den Song habe ich gehört und war MEGA begeistert. Ich finde es super, dass Britney nicht mehr auf 0815-Dance-Pop setzt, sondern sich mal was traut und diese RnB-Midtempo-Nummer raushaut, die sich von allem abhebt, was man zur Zeit so hört. Schon die Strophen sind mega, wenn dann aber der Refrain kommt, will man sich einfach nur bewegen und mitgehen. Perfekt gemacht, Britney! Jetzt müssen dieses Potenzial nur noch die Radiostationen mitbekommen und schon bist du ganz oben in den Charts ;-)



04. "Private Show"
Nun zu einem Song, der ebenfalls schon bekannt sein dürfte. Wer das Album digital vorbestellt hatte, erhielt diesen nämlich als zweiten Istant-Track sofort nach Bestellung. Ich bin ja von der mit Autotune bearbeiteten Stimme nicht wirklich begeistert, trotzdem lässt mich der Song irgendwie nicht los. Ja, er ist total bearbeitet. Und ja, live wird sie ihn nie so singen können. Aber das ist bei Britney Spears ja nicht wirklich das Problem, oder? Wir alle wissen, dass sie nicht die größte Stimme hat, dafür aber eine sehr besondere. Dieses nasale Ziehen ist einfach ihr Markenzeichen. Dabei hat "Private Show" auch einen sehr eingängigen Refrain und wirkt mit seiner burlesquen Art wirklich sehr sexy! Was heißt das also? "Private Show" mag zwar nicht mein Lieblingstrack sein, dennoch werde ich ihn mir immer wieder anhören und ihn nicht überspringen. Denn faszinieren tut er trotzdem. 

05. "Man on the Moon"
Hallo Autotune Part 2! Diesmal aber überwiegend am Anfang und auch nur, weil es den Eindruck erwecken soll, Britney sendet ein Signal an den Mond. Uhhhh, der Track geht in eine sehr poppige Richtung und hat einen sehr radiotauglichen Refrain, der einen gleich mitsummen lässt. Insgesamt ist das eine bekannte Britney, die man so schon auf "Circus", "Femme Fatale" oder "Britney Jean" hören konnte. Wenn ich mich nicht täusche, spricht sie hier ein paar Passagen auf Französisch. Das bringt nochmal etwas Neues ins Spiel. "Man on the Moon" ist wirklich bis jetzt einer meiner Lieblinge. Wobei ich bis jetzt von jedem Song eigentlich recht begeistert war. Aber dieser hier hat es mir besonders angetan. Perfekter Sound für die kommende Sommerpause und ein heißes Wochenende ;-)

06. "Just Luv Me"
Dieser Track erinnert mich jetzt TOTAL an die "Blackout"-Zeiten, besonders an den Song "Gimme More". Sehr dunkel, wieder eher Midtempo, aber trotzdem so, dass man noch dazu tanzen kann. Dabei zieht sich über den ganzen Song dieser arabische, balkanische oder zumindest exotische Rhythmus, der mir persönlich ja total gefällt. Allerdings hört man diesen Rhythmus wirklich nur ganz dezent, lediglich im Refrain kommt er etwas mehr zum Vorschein. Wenn ich ihn mit anderen Songs auf dem Album vergleichen müsste, dann wäre "Make Me..." wohl der passendste Track, wobei dieser noch mehr auf die Charts produziert wurde. "Just Luv Me" hat diesen Anspruch nicht, sondern will eine bestimmte Stimmung vermitteln. Gefällt mir sehr, sehr gut. Etwas grungy, sehr sexy und total interessant. Wird das schon jetzt das beste Britney Spears-Album seit "Circus"? Sieht so aus.

07. "Clumsy"
AHHHHHH, mein Favorit unter den Promo-Songs! "Clumsy" wurde als 2. Promotion-Single veröffentlicht und ist wahrscheinlicher DER Dance-Hit der Platte. Der Refrain besteht nur aus geilen Dance-Beats, davor macht Britney aber ein mega süßes "Uhhh", was dem Song irgendwie was einzigartiges verleiht. "Call me a fool, call me insane... but don't call it a thing" - diesen Satz werde ich demnächst wohl nicht so leicht aus meinem Kopf bekommen. Wer hier nicht tanzt, ist einfach selber Schuld. BITTE BITTE BITTE als nächste Single, mit einem mega geilen Video und ganz viel Promo! Der hier könnte zum Hit werden - GANZ GANZ sicher.

08. "Slumber Party"
Kennt ihr diese E-Pianos, die voreingestellte Sounds haben, die dann immer so mitlaufen wenn dann jemand darauf spielt? Da gibt es doch dann auch immer so einen Karibik-Sound und den höre ich in der 1. Strophe heraus. Mega lustig! Doch das soll nichts negatives heißen! Im Gegenteil: "Slumber Party" ist in den Strophen etwas ruhiger, findet dann aber seinen Höhepunkt im Refrain, der wieder sehr zum Mitsingen einlädt. Dabei ist Britney's Stimme auch überhaupt nicht hochgepitcht, sondern einfach so, wie sie wahrscheinlich auch singt. Eher tief und sehr reif und überhaupt nicht mehr nasal wie auf "Private Show". Auch diesen Song könnte ich mir als Single vorstellen. Ich bin wirklich begeistert!

09. "Just Like Me"
Jetzt kommt wieder etwas Neues: Anfangs nur von Gitarre begleitet, singt Britney über ihren Ex, dessen neue Freundin genauso aussieht wie Britney! Unfassbar, wer glaubt sie nur, wer sie ist? :D Der Song wird dann wieder etwas Pop-lastiger und im Refrain wieder etwas langsamer. Zwischendurch hört man immer wieder die Gitarren raus und eingängige Schnipps-Geräusche. Ich kann den Sound ganz schwer beschreiben... ich versuch's mal in einem Bild: Ich muss die ganze Zeit an Wüste, Meer, Oasen und so denken. Weshalb es einleuchtend ist, warum Britney das Cover in Beige-Farben gehalten hat. Dieser Ton passt sehr gut zum Sound und zur Stimmung der Songs. Hilft das was? :D

10. "Love Me Down"
Schon wieder so ein Rhythmus, diesmal erinnert er mich an die karibischen Klänge, die man von Stars wie Rihanna kennt. Dabei rappt Britney in den Strophen fast und der Sound wird wieder etwas aggressiver, schon wieder muss ich an "Blackout" denken. "My baby don't love me down" ist im Prinzip der Refrain und so wie ihn Britney singt, könnte das auch zum nächsten Hit werden. Und schon wieder sitze ich auf meinem Stuhl und tanze hin und her :D Oh, wie freue ich mich das Album am Strand zu hören, denn genau in einer solchen Umgebung sollte man das Album hören, Sonne, Strand, Meer und ganz viel Sand... passend zum Wüsten-Bild, welches ich euch oben beschrieben habe :D

11. "Hard to Forget Ya"
Die Melodie kommt einen irgendwie bekannt vor. Die Strophen haben so einen Sound, bei dem man direkt mitsummen muss, ähnlich wie bei "Man on the Moon" vorhin". Dabei setzt sich der Refrain dann wieder total von den Strophen ab und ist dann eher elektronisch. Britney singt hier dann auch nicht wirklich, sondern spricht den Titel mehrmals aus, darunter dann wieder ein tanzbarer Beat. Immer mal wieder hört man dann E-Gitarren, was dem Song wieder etwas sehr interessantes gibt. "Hard to Forget Ya" ist vielleicht nicht die stärkste Nummer, macht aber definitiv Spaß und zeigt mal wieder eine neue Seite der Sängerin. Sehr vielversprechend.

12. "What You Need"
Wieder einer dieser Sounds, der perfekt in den Film "Burlesque" mit Christina Aguilera passen würde. Fingerschnippsen, Schlagzeuge im Hintergrund, hier und da wird mitgeklatscht und Britney singt darüber hinweg. Es wirkt so, als ob sie improvisieren würde und einfach drauf los singen würde. MEGA toll. Dieser Song hebt sich vom Rest deshalb ab, weil es wirkt, als ob Live-Instrumente ihn eingespielt - auch wenn es wahrscheinlich der Computer gemacht hat. Der Track könnte aber bestimmt mit einer Band eingeübt und performt werden. Der Refrain sind einfach so ansteckend und Britney's Sing-Parts sind einfach mega passend. Dabei arbeitet sie auch mit einem Backing-Chor im Hintergrund, der diesen Live-Charakter unterstreicht. Toller Abschlusstrack für die Standard-Edition.

Ab jetzt folgen die Tracks der Deluxe Edition. All jene, die sich also diese zugelegt haben - weiter geht's!

13. "Better"
Das Fingerschnippsen vom letzten Song wurden gleich dabehalten, dazu kommt wieder dieser exotische Beat und einige Halleffekte - schon hat man die Sounds, die man gerade auf der LP gehört hat, zusammengefasst und präsentiert uns einen starken Song mit dem Namen "Better". So nach dem Motto: Ich bin besser als alles vorher gehörte, weil ich einfach alles in mir vereine, was ihr bis jetzt gehört habt. Die Produktion könnte auch Diplo und Skrillex gemacht haben. Jeder, der das hier nicht hört, hat wirklich was verpasst. Solche Songs wünsche ich mir, wenn man eine Deluxe Edition rausbringt: Mindestens genauso gute Songs wie auf der LP, damit sich die paar Euros mehr auch wirklich lohnen. Das bietet mir Britney bereits mit diesem Song. WUHU <3

14. "Change Your Mind (No Seas Cortés)
Gitarre, leise Klaviersounds und Fingerschnippsen. Das alles wirkt jetzt schon sehr Spanisch :D Und natürlich wird es im Refrain wieder tanzbar, wir hören schließlich ein Britney Spears-Album. Ich sitze hier wirklich total gerne... für mich könnte das Album auch noch fünf Stunden weiter gehen. Britney hört sich so gut an wie schon lange nicht mehr und dazu trägt auch dieser Song bei! Tanzbar, authentisch, anders als alles bisherige und trotzdem Mainstream. Die spanischen Parts sind ein interessanter Einfluss und verleihen dem Song etwas sommerhaftes. Schon wieder dieses Bild von Oasen mitten in der Wüste. Daran sieht man, dass es überhaupt nicht zusammengewürfelt wirkt, sondern das Album als Einheit funktioniert. Sehr stringent und wie aus einem Guss.

15. "Liar"
Es wird wieder poppiger und etwas mehr Großraumdisco - doch das stört nicht. "Liar" ist ein Track, den ich mir auch gut auf "Circus" oder "Femme Fatale" hätte vorstellen können. Dabei begleitet ihn wieder dieser Balkan-Sound, zumindest höre ich das auf. Könnte jetzt auch in Rumänien bei Dance-Produzenten entstanden sein (so wie die Songs von INNA oder Alexandra Stan). Ich steh da total drauf, außerdem hört man gleichzeitig ganz klar heraus, dass es Britney ist und kein anderer Star. Bis jetzt ist das die beste Deluxe Edition seit die von Rihanna und ihrem Album "ANTI". Respekt! Dabei ist "Liar" bis jetzt sogar mein Favorit... glaube ich zumindest :D

16. "If I'm Dancing"
Es bleibt im Dance-Genre, dies hatte ja auf dem Standard-Album etwas gefehlt (außer "Clumsy" und "Do You Wanna Come Over?" war da jetzt nix Dance-mäßiges dabei). Hier gefällt mir besonders die Instrumentalisierung, fast schon egal was Britney da singt :D Und auch hier hat man wieder den Eindruck als ob man den Song irgendwo her kennen würde. Entweder ein Zeichen, dass man ein Sample eingebaut hat (darüber konnte ich aber nichts finden) oder die Songs sind einfach so gut, dass man sofort im Gefühl hat, dass man sie kennt. Wie auch immer, mir gefällt's und ich steh auf den Beat. 

17. "Coupure Électrique"
OH, nach Spanisch kommt jetzt Französisch, doch nicht nur einzelne Teile werden in der Sprache performt, der ganze Song ist auf Französisch. WOW, damit hätte man nun gar nicht gerechnet. Ich bin der Sprache leider nicht mächtig, weshalb ich jetzt nicht beurteilen kann, wie gut es ist. Aber der Sound ist sehr interessant: Insgesamt sehr leise, schwere Beats und nur einzeln hohe Töne, die im Hintergrund gespielt werden. "Coupure Électrique" ist wohl das Experiment des Albums, dabei präsentiert uns Britney ja schon eine komplett andere Seite ihres Sounds. Sehr, sehr geil und sehr, sehr interessant. Gerne mehr und der PERFEKTE Abschluss für ein ganz großartiges Album!


Abschließender Eindruck:
Knapp 60 Minuten später sitze ich hier und kann gar nicht fassen, wie schnell eine Stunde vorbei geht. Ich bin wirklich fasziniert und habe jede einzelne Minute genossen. Britney präsentiert auf "Glory" einen neuen Sound, neue Klänge und ganz viel Experimente. Vom sexy RnB-Track bis zum Charts-Dance-Song für die Masse, vom grungigen Track bis hin zum Live-Song über spanische Klänge und französische Hits. Wenn das mal keine veränderte Britney ist. Man merkt, dass sich die Sängerin Zeit genommen und an ihrem Sound gearbeitet hat. Während man noch auf "Britney Jean" 0815-Songs hörte, die auch jeder andere Star hätte singen können, scheint Britney auf "Glory" das Ruder in die Hand genommen zu haben. Die gesamten 17 Tracks sind ausdrucksstark, reif, frisch und bieten einen Sound, den man so in den Charts noch nicht hat. Klar, sie verarbeitet coole, zeitgemäße Einflüsse, übernimmt diese aber nicht nur, sondern macht was neues draus, etwas, was nur sie kann. Wenn ich Höhepunkte nennen müssten, wüsste ich wirklich nicht, welche. Die gesamte LP ist so stark, ich würde sie fast als bestes Britney Spears-Album bezeichnen. Wirklich. Deshalb ist sie auch für alle Pop-Fans ein absolutes Muss. Glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen!

Und eins kann ich jetzt schon sagen: Auf meinem Urlaub, der ab morgen beginnt, wird diese Platte nicht nur einmal gehört. Da könnt ihr euch sicher sein ;-)

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